Change
of Habit
Ein
himmlischer Schwindel
Asphalt-Melodie

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Filmplakat Original |
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Darsteller: Elvis Presley (Dr.John Carpenter), Mary Tyler Moore (Schwester Michelle), Barbara McNair (Schwester Irene), Leorna Dana (Mutter Joseph), Jane Elliot (Schwester Barbara), Edward Asner (Lt.Moretti), Robert Emhart (Bankier), Regis Toomey (Vater Gibbons), Doro Merande (Rose), Ruth McDevitt (Lily), Richard Carlson (Bischoff Finley), Nefti Millet (Julio Hernandez), Laura Figuerosa (Desiree), Lorena Rich (Amanda) |
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Vorankündigungs-Plakat von 1969/70
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Regie: William Graham |
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Der Film wurde im deutschen Programm der Firma Universal Filmverleih, Inc für die Spielzeit 1969/70 unter dem Titel "Asphalt-Melodie" angekündigt; der vorgesehene Kinostart kam jedoch nicht zustande.
Es hat zu den Film sogar einen Werberatschlag, der auch als Filmprogramm und Kinoposter zugleich einsetzbar war geben, siehe oben. Die Veröffentlichung war also schon mit Werbemitteln versehen. Seltsam, dass man dann doch noch von dem Projekt abließ. |
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Videocover |
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Songs: Change Of Habit; Rubberneckin`; Let Us Pray
Länge: 93 Minuten Datum: 21. Januar 1970 |
Lexikon des
internationalen Films: Der 31. (und letzte) Film für und mit Elvis Presley,
dessen Originaltitel nicht zufällig einen Wechsel der Gewohnheiten, der äußeren
Erscheinung, der Kleidung verspricht. Der frühere "Rock'n Roll
Rebell" spielt einen Slumdoktor, der sich in eine Krankenschwester
verliebt, ohne zu wissen, dass es sich bei Ihr um eine Nonne handelt. Presley
singt kaum und zeigt statt dessen beachtliche Leinwandpräsenz: der
"King" zum ersten- und zum letzten Mal als "richtiger"
Schauspieler.
INFORMATIONEN „ASPHALT-MELODIE" vom Werberatschlag
Er ist ein Phänomen. Es fragt sich nur, was märchenhafter an seiner Karriere ist: der Aufstieg eines jungen Mannes vom Lastwagenfahrer zum weltberühmten Schlager- und Filmstar, zum Idol von Millionen Teens und Twens, oder die Kontinuität seines Erfolges. Weit über 100 Millionen Presley-Platten zählt man, 1968 drehte er seinen 29. Film (Charro) und für den Fernseh-Auftritt bietet man dem ehemaligen Rock'n Roll-König, der inzwischen auf die weiche Welle umgeschaltet hat, immer noch eine Viertel Million Dollars. ELVIS PRESLEYS Karriere begann 1954 mit dem Erfolg „That's all right, Mama", 1955 nahm ihn die RCA unter Vertrag, seine Anhänger zählten Millionen und seine Gegner nannten ihn Heulboje. 1956 drehte er seinen ersten Film „Pulverdampf und heiße Liebe"/ Love Me Tender, gleich anschließend den zweiten: „Gold aus heißer Kehle"/Loving You . Nach seiner Dienstzeit in der Armee (1958, u. a. auch in Friedberg in Hessen) war er nicht vergessen. Mit der „weichen Welle" feierte er sein großes Comeback und bekam die erste „Goldene" in Deutschland für „O sole mio". Im Film spielte er den Cowboy, den Halbstarken, den Artisten, Soldaten, Sänger, den Wilden, Liebenden und den Aufsässigen — kurzum: er überraschte durch seine Vielseitigkeit. Längst ist er mehrfacher Plattenmillionär und vielfach millionenschwer und seit 1967 mit "Priscilla Beaulieu" verheiratet. Mit „Asphalt-Melodie" wird er seine Verehrer nicht enttäuschen, zumal speziell für diesen Film und für Elvis fünf neue Songs geschrieben wurden. — Zweimal ließ sich "MARY TYLER MOORE" die „Emmy" überreichen, die höchste Auszeichnung des amerikanischen Fernsehens, inoffiziell verlieh man ihr den Titel der „First Lady of Television". Und „Miss Upstairs" wird sie neuerdings scherzhaft von ihren Kollegen in Hollywood genannt. Das „Mädchen, das hoch hinaus will" flimmerte jahrelang als weiblicher Star der „Dick Van Dyke-Show" über die Mattscheiben, eine der populärsten Unterhaltungssendungen der Staaten. Auch in mehreren Filmrollen wußte sie zu überzeugen. Ihre neue große Chance: Partnerin von Elvis Presley in „Asphalt-Melodie".
DER HINWEIS
„ASPHALT-MELODIE" spielt im erbarmungslosen Milieu der Slums einer Großstadt. Elvis Presley durchlebt eine leidenschaftliche Liebesaffäre, doch seine Eroberung kann sich nicht entschließen, sich ihm ganz hinzugeben, Speziell für diesen Film und Elvis wurden fünf neue Songs geschrieben, die der „Altmeister" des Rock'n Roll mit seiner schon oft „vergoldeten" Stimme zu Gehör bringt.