Blue
Hawaii
Blaues Hawaii
Blue Hawaii, Illustrierte Film Bühne, Werberatschlag
Blaues Hawaii Aushangfotos, Filmpostkarten , Blaues Hawaii Pressefotos
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Filmplakat Original |
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Darsteller: Elvis Presley (Chad Gates), Joan Blackman (Maile Duval), Nancy Walters (Abigail Prentace), Roland Winters (Fred Gates), Angela Lansbury (Sarah Lee Gates), John Archer (Jack Kelman), Howard McNear (Mr. Chapman), Flora Hayes (Mrs. Manaka), Gregory Gay (Mr. Duval), Steve Brodie (Mr. Garvey), Iris Adrian (Mrs. Garvey), Darlene Tomkins (Patsy), Pamela Alkert (Sandy), Christian Key (Beverly), Jenny Maxwell (Ellie), Frank Atienza (Ito O`Hara), Lani Kai (Carl), Jose De Varga (Ernie), Ralph Hanalie (Wes) |
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Filmplakat Deutsch |
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Regie: Norman Tourog |
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Filmplakat Deutsch |
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A0 Plakat |
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Videocover |
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Songs: Blue Hawaii; Almost Always True; Aloha Oe; No More; Can`t Help Falling In Love; Rock-a-Hula Baby; Moonlight Swim; Ku-u-i-po; Ito Eats; Slicin` Sand; Hawaiian Wedding Song; Stepping Out Of Love
Länge: 101Minuten Datum: 14. November 1961 |
Nach zweijährigem Militärdienst ist Chad Gates nach Honolulu zurückgekehrt und soll nach dem Willen seiner Eltern die Leitung einer Ananas-Plantage übernehmen. Mit dem Ziel, auf diesem Gebiet ein rechtschaffener Fachmann zu werden und standesgemäß zu heiraten. Doch Chad - jung, unternehmungslustig und ausnehmend musikalisch - hat anderes im Sinn. Er liebt die romantische Südsee, die bezaubernden Inseln mit den fröhlichen Eingeborenen und seine Freiheit. Und alle Schönheiten dieses letzten Paradieses unserer Erde möchte er seinen Mitmenschen zeigen: den Touristen.

Kurz entschlossen wird er Angestellter eines Reisebüros, wo auch seine Freundin Maile, ein junges Halbblutmädchen französisch-hawaiischer Abstammung, arbeitet. Chads Mutter ist gegen diese Bindung. Der erste Auftrag, den Chad bekommt, stürzt den netten jungen Mann in hundert Schwierigkeiten. Denn nicht nur die vier jungen Damen, denen er Hawaii zeigen soll, verlieben sich mehr oder weniger heftig in ihn, sondern auch die aparte Lehrerin Abigail Prentace, die als "Anstandsdame" aufpassen soll, dass den schwärmerischen jungen Herzen nichts "passiert."

Besonders Elly benimmt sich eigenartig: Tagsüber behandelt sie Chad grob und arrogant, und als es nacht wird, versucht sie ihn beim großen Hukilau-Fest zu küssen. Doch der junge Reiseleiter weist sie zurück. Die Situation wird immer verfahrener: Chads Eltern sind gegen die selbstgewählte Beschäftigung ihres Sohnes. Jack Kelman indessen, ein Freund des Hauses, bewundert den Unternehmungsgeist des Heimkehrers. Chad macht ihn ein paar Tage später mit Abigail bekannt. Ellie flirtet inzwischen mit einem betrunkenen Touristen, der sich unverschämt benimmt und zusammengeschlagen wird. Ergebnis?

Der junge Held wandert ins Gefängnis. Väterliche Einsprache bringt ihm wieder die Freiheit. Doch der Zwischenfall hat ein böses Nachspiel: Chad wird vom Reisebüro entlassen. Die hübsche Abigail hat Mitleid mit dem jungen Reiseleiter und verpflichtet ihn, sie zu einem Fest in Kauai zu begleiten.
Vor der Abfahrt kommt es im Hotel zu missverständlichen Situationen: Zwei der Mädchen werden Zeuginnen, wie sich Ellie an Chad heranmacht, und wenig später gesteht ihm Abigail, daß sie in Hawaii Romantik und Liebe sucht, zur Bestürzung der hübschen Maile, die ungesehen Beobachterin dieses Geständnisses unter vier Augen wird. Sie ist zutiefst verzweifelt.........
Original
Foto Joan Blackman. Vor Blaues Hawaii hatte Joan Blackman bereits Rollen in:
Good day for a hanging (1958), Career (1959), Visit to a small planet (1960) und
The Grat Imposter (1960)
Kurz vor den Dreharbeiten zu diesem Film unterzeichnete Elvis einen Fünfjahresvertrag mit Hal Wallis. Der Produzent, der einst überzeugend von Elvis' natürlichem Schauspiertalent und seiner erotischen Ausstrahlung auf der Leinwand gesprochen hatte, beschloss, seinem Star mit Songs, exotischem Ambiente und vielen Mädchen zu präsentieren. Dieser erste stereotype Elvis-Film wurde einer der finanziell erfolgreichsten Filme des Jahres.
Lexikon des internationalen Films: Elvis Presley, Fremdenführer und Jungmädchenschwarm in Hawaii, singt sich durch kräftig überzogenen Südseekitsch.